Skate4fun beim Ferienprogramm der Gemeinde Oberding

Kategorie: Kinder & Jugend

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OKU-Oberding-Skate4fun-2022

Die Basics des Skateboardfahrens lernten die Kids beim Ferienprogrammpunkt Skate4fun von Profi-Skater TomCat.

Kurz bevor der Schulalltag auch die Oberdinger Kids wieder einholte, konnten sich einige von ihnen noch einmal so richtig austoben. Der Punkt „Skate4fun“ war einer der letzten auf der diesjährigen Ferienprogrammliste und aufgeteilt in zwei Skateboardkurse, die beide am Donnerstag, den 08. September stattfanden. Aufgrund des unbeständigen Wetters musste man in die Mehrzweckhalle ausweichen, doch das tat der Stimmung der Teilnehmer überhaupt keinen Abbruch. Kein Wunder, hatten sie mit TomCat doch einen äußerst renommierten und zugleich sehr nahbaren und empathischen Kursleiter. TomCat, dessen bürgerlicher Name Tom Kleinhans ist, verdankt seinen Künstlernamen übrigens der Geschmeidigkeit seiner Bewegungen auf dem Board, wie eine Katze landet auch er immer auf seinen Füßen. Der 27-Jährige ist eben professioneller Skater und sogar amtierender Bayerischer Meister in der Halfpipe. Neben seinen Kursen für Kinder baut und designed Kleinhans auch selbst Skateboards, die er über seinen Onlineshop vertreibt (TomCatSkate.com).

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Sichtlich viel Spaß hatten die Teilnehmer des Skate4fun-Workshops unter der Leitung von Profi-Skater TomCa.

Doch zurück zu den Ferienprogramm-Workshops: Aufgeteilt auf zwei Kurse nahmen insgesamt 22 Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren an der Skae4fun-Action teil, einige von ihnen hatten ihre eigenen Skateboards samt Helm und Schoner dabei, andere liehen sich das Equipment vor Ort aus. Das Niveau der Vorkenntnisse fiel dabei recht unterschiedlich aus, während ein Teil der Kids schon seit Jahren skatet, standen auch ein paar wenige das erste Mal überhaupt auf einem Brett. Doch das unterschiedliche Leistungslevel war überhaupt kein Problem, zusammen mit seinem Co-Trainer Michi konzentrierte sich Kursleiter TomCat darauf, allen Kindern die Basics des Skateboardfahrens näherzubringen, also das einfache Fahren, das Bremsen sowie das Fahren von Kurven durch gezielte Verlagerung des Körpergewichts.

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Darüber hinaus lernten die Teilnehmer auch noch ein paar ziemlich coole Tricks, etwa das Hochnehmen des Boards, ohne sich zu bücken oder den so genannten „Rock to Fakie“, also das Hochfahren an einer Rampe mit anschließendem kurzen Einhaken oben und der darauffolgenden Abfahrt rückwärts. Auch die Drehung auf dem Brett (Kick Turn) beherrschten am Ende des Workshops alle Teilnehmer. Dementsprechend stolz und euphorisiert waren die Kinder nach den gut zwei Stunden dann auch, so dass sich TomCats Ankündigung, dass die Kids „selbstbewusster aus dem Kurs rausgehen werden“, absolut bestätigt hatte. Eine schöne Erkenntnis auch für die Organisatoren des Oberdinger Ferienprogramms, immerhin hatten sie die Skateboard-Action heuer das erste Mal angeboten und so war es vorher kaum abzuschätzen, wie dieser neuartige Programmpunkt angenommen werden würde, noch dazu, weil jeder Teilnehmer des Workshops auch eine vergleichsweise hohe Gebühr von 15 Euro bezahlen musste. Im Nachhinein kann man sagen, dass sich das Risiko definitiv gelohnt hat und die durchwegs positiven Resonanzen dafür sorgen sollten, dass auch im nächsten Jahr wieder Kids die Chance haben dürften, bei TomCat Skateboardfahren zu lernen. 

Für Sie berichtete Robert Hellinger.

 

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