Gut bekannt, doch jetzt in neuer Funktion
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2025/26 gibt es einen Wechsel im Büro des Konrektors. Nach 35 Schuljahren verlässt Dagmar Burger die Mittelschule und geht in den verdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ist Florian Häusler. Er ist an der Mittelschule kein Unbekannter, ist er doch bereits seit 2011 an dieser Schule tätig, davon sechs Jahre als Klassenleitung der 8. und 9. Klassen.
Der 39jährige ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und wohnt in Wörth. Grundschule und Gymnasium absolvierte er in Dingolfing, an der Uni Passau studierte er Lehramt Hauptschule. 2011 startete er seine Tätigkeit als Lehrer und Systembetreuer an der Mittelschule Oberding. 2016 änderten sich seine Aufgaben, in den folgenden Jahren war er Multiplikator ASV (ein Programm für die Amtliche Schulverwaltung) und übte verschiedene Funktionen im Bereich Informatik im gesamten Schulamtsbezirk Erding aus. 2022 kam dann noch die Tätigkeit als Referent an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalbildung im Bereich „Schulnetz“ in Dillingen dazu.
Seine Schwerpunkte waren die Beratung bei Förderprogrammen, IT-Ausstattung und -Förderung, „echt spannend“ sagt er von dieser Zeit. Aber nun freut er sich auf die Arbeit als Konrektor in der Mittelschule Oberding. Er kennt dort die Abläufe, das Kollegium und den Chef, ist vertraut mit der Gemeinde und schätzt die allseits gute Zusammenarbeit, dies alles erleichtert ihm den Start. Die Aufgaben sind anders als bisher, jetzt geht es für ihn neben dem Unterricht u.a. um die Planung des Stundenplans, Vertretungspläne und die Zusammenarbeit z.B. mit der OGTS.
Er war nicht der einzige Bewerber für diese Stelle und es freut ihn sehr, dass er den Zuschlag bekam. Was gefällt ihm schon im Voraus an seiner neuen Aufgabe am meisten? Um diese Frage zu beantworten, muss er nicht lange nachdenken. „In den vergangenen Jahren war ich in der Arbeit sehr frei, hatte allerdings viele Konferenzen und Fortbildungen“ sagt er, und deshalb wird er es genießen, ab jetzt wieder einen geregelten Arbeitstag zu haben und an fünf Schultagen vor Ort zu sein.
Für Sie berichtete Maria Schultz.









