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Neues Schulzentrum voll im Zeit- und Kostenplan

Kategorie: Allgemeines Veröffentlicht: 20. Juni 2020

Bürgermeister und Gemeinderäte begeistert von durchdachtem Plan und Arbeitsqualität

Vor der Sitzung am 16. Juni hatten die Mitglieder des Oberdinger Gemeinderats die Gelegenheit, sich vom Fortschritt der Bauarbeiten der neuen Grund- und Mittelschule ein aktuelles Bild zu machen. Und auch wenn an vielen Stellen noch Kabel von der Decke herabhängen und manches noch sehr nach Rohbau aussieht, kann man sich bereits gut vorstellen, wie es im Herbst aussehen wird.

Der Rundgang begann im Tunnel, der den Schulkomplex mit der Dreifach-Sporthalle verbindet. Von diesem gelangt man in den Eingangsbereich der Schule. Geht man eine Treppe hoch, öffnet sich der großzügige Eingangsbereich mit Küche, Mensa und Essensausgabe. In der Aula lädt eine breite Treppe zum gemütlichen Sitzen ein oder dient als Tribüne bei Veranstaltungen, die raumhohen Fenster ermöglichen einen weiten Ausblick ins Grüne. Die Wand zum angrenzenden Musikraum kann aufgeschoben werden, dadurch wird zusätzlicher Raum z.B. für weitere Sitzplätze geschaffen.

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Die großen Fenster lassen viel Licht in die Aula und ermöglichen den  Blick ins Grüne.

Der Mittelteil zwischen den Trakten für Grund- bzw. Mittelschule beherbergt nicht nur den Eingangsbereich, sondern auch Lehrer- und Beratungszimmer und die Räume für die Verwaltung. Im Untergeschoss finden sich hier auch die Zimmer für den Schulkindergarten mit direktem Zugang zum Garten.

Verschiedene Fachräume im Keller, ebenfalls mit Zugang zum Garten, ermöglichen, dass Projekte auch im Freien stattfinden können.

Von der Mensa aus sieht man direkt in den Pausenhof, der nach der Fertigstellung auch eine kleine grüne „Insel“ aufweisen wird, in der sich Schülerinnen und Schüler im Schatten von Bäumen entspannen können.

Die Einteilung der Klassenzimmer ist flexibel, so können z.B. die Trennwände zwischen Klassen- und angrenzenden Gruppenräumen entfernt werden. Große Fenster erlauben den Kindern einen entspannenden Blick in die Landschaft. In einem „Musterklassenzimmer“, ausgestattet mit Waschbecken und dezent hellgrauem Schrank, bekommt man eine erste Vorstellung davon, in welcher Umgebung der Unterricht stattfinden wird.

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2. Bürgermeister Toni Nußrainer testet schon mal den Schrank im Muster-Klassenzimmer.

In der Mittelschule ist der Baufortschritt bereits etwas weiter gediehen als im Grundschultrakt. Aber, wie Geschäftsleiter Josef Steinkirchner versichert, „die Verzögerung wurde inzwischen fast reingeholt.“ Das bedeutet, dass im Herbst auch die ABC-Schützen bereits in die neue Schule gehen dürfen.

Bürgermeister Bernhard Mücke ist sehr zufrieden mit der Wahl des Architekten Arthur Schankula, „man merkt, dass er schon viel Erfahrung mit solchen Bauten hat.“ Auch die Gemeinderäte waren begeistert und voll des Lobes sowohl für die durchdachte Einteilung als auch für die Qualität der Arbeiten. Und da man bei den Kosten sogar etwas unter der Planung liegt, gibt es keinen Grund, vom Neubau der Grund- und Mittelschule nicht begeistert zu sein.

Für Sie berichtete Maria Schultz

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