Friedenslicht-Aktion im Pfarrverband Erdinger Moos

Kategorie: Kirche

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Ein Licht, das alle verbindet

Es ist ein Brauch, der im Jahr 1986 ins Leben gerufen wurde. Ideengeber und Initiator war der Österreicher Helmut Obermayr. In den Wochen vor Weihnachten wird in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem ein Licht entzündet. Bisher wurde mit dieser Aufgabe immer ein österreichisches Kind betraut; seit Beginn der Corona-Pandemie übernahm ein Kind aus Bethlehem diesen feierlichen Akt. Im Inneren einer Laterne macht sich das Licht dann auf den Weg und erreicht dank der Unterstützung verschiedener Pfadfinderorganisationen zahlreiche Länder dieser Welt. Dass das Licht auf seiner weiten Reise noch nie ausgegangen sei – so versichern es zumindest die Verantwortlichen – spricht für sich. Genauso wie das diesjährige Motto der Aktion: „Friedenslicht – ein Licht das verbindet.“

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Lieferung frei Haus

Am 12.12. erstrahlte das Friedenslicht dann in der Frauenkirche in München und bald darauf schon in den Kirchen des Pfarrverbands. Mit vorheriger Anmeldung im Pfarrbüro wurde das Friedenslicht auch direkt bis vor die Haustüre geliefert. „Die Ministrantinnen und Ministranten haben diese Aufgabe auch heuer wieder sehr gerne übernommen“, bestätigt Gemeindereferentin Claudia Dorfner. „Es ist schön zu sehen, wie wichtig das Friedenslicht den Gläubigen hier bei uns im Pfarrverband ist.“

Für Sie berichtete Christine Hofer.

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