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Mit Pauke(r)n und Trompeten

14.01.2019 | Allgemeines

Realschule Oberding: Kooperation mit der Kreismusikschule Erding

Landrat Martin Bayerstorfer hat eine Vision: „Musikalische Ausbildung für alle - von Anfang an, erreichbar und bezahlbar!“ Dass dieser Wunsch nicht einfach nur „Zukunftsmusik“ bleibt, dafür macht sich die Realschule Oberding mit unvergleichlichem Engagement stark. Als eine von wenigen Realschulen in Bayern bietet sie seit September 2018 intensiven Unterricht für musisch begabte Schüler und Schülerinnen an. Und das gleich mit zwei neuen Projekten: einer Talentklasse und einer Bläserklasse. Seitdem spielt die Musik bei den Schülerinnen und Schülern nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Schulalltag einen tragende Rolle.

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Advent, Advent... ein musikalisches Event!

27.12.2018 | Kultur

Adventssingen des Singkreis Erdinger Moos im Seniorenzentrum Oberding

„Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten.“ – So drückte es einst Friedrich Schiller aus. Ob sich mit Musik tatsächlich alle (Sorgen-)Falten glätten lassen, ist schwer zu beweisen. Sicher ist jedoch, dass die Bewohner des Oberdinger Seniorenzentrums den Auftritt des Singkreis Erdinger Moos am Samstag des dritten Adventswochenendes in vollen Zügen genossen haben. „Musik steht bei uns an erster Stelle. Gemeinsam singen wir mindestens einmal pro Woche“, erklärte Uli Wildenauer, Betreuerin bei der Pflegestern gGmbH, bei der Begrüßung der Sängerinnen und Sänger, „allerdings klingt es bei uns bei weitem nicht so professionell.“

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„Es war selm in Nazareth hint...“

17.12.2018 | Veranstaltungen

Lesung der „Heiligen Nacht“ von Ludwig Thoma in der Kirche St. Georg Oberding

Jeder kennt die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. Schon unzählige Male wurde sie nacherzählt, oftmals neu interpretiert oder ausgeschmückt. Vor mehr als 100 Jahren schrieb Ludwig Thoma seine eigene Weihnachtsgeschichte, die „Heilige Nacht“, mitten im Ersten Weltkrieg. Diese Geschichte ist eine Geschichte ganz für sich selbst. Biblische Szenen sind in einen bäuerlich-dörflichen Alltag übertragen. Die Sprache ist stellenweise eigentümlich, denn viele der Wörter kennt man nicht mehr im heutigen Sprachgebrauch. Thoma selbst bezeichnete es seinerzeit als Lenggrieser Dialekt. Was heute noch Fragen aufwirft, denn den am Tegernsee heimischen Thoma verband eigentlich nichts mit Lenggries. Im Text finden sich aber auch Tiroler Einflüsse. Wie dem auch sei, das Vorlesen der „Heiligen Nacht“ ist auch für Kenner eine mehr als anspruchsvolle Aufgabe.

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