Gartenbauverein Notzing: Zeltlager für die Kinder

Kategorie: Kinder & Jugend

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Die drei Tage Indianercamp machten die Kinder und ihre Betreuer zu einem verschworenen Haufen Abenteurern

Der Zeltplatz am Notzinger Weiher wird zum Indianerreservat umfunktioniert…

Musste das Kinder- und Jugendzeltlager des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Notzing im letzten Jahr coronabedingt noch ausfallen, war die Freude bei allen Beteiligten heuer umso größer, ihren Event am Notzinger Weiher durchziehen zu können. Unter dem Motto „Indianer“ durften die Kids im Alter zwischen 9 und 12 Jahren auf den Spuren der amerikanischen Ureinwohner wandeln. Betreut wurden sie dabei von Mitgliedern des Gartenbauvereins, allen voran von Magdalena Hagn und Anton und Silvia Hartshauser.

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Der Startschuss für das Abenteuer-Wochenende fiel am Freitag, 22. Juli um 15:00 Uhr mit der Wanderung vom Bürgerhaus zum Notzinger Weiher. Insgesamt zehn Kinder machten sich auf, um die Strecke zusammen mit den Betreuern zu Fuß zu meistern, lediglich das Gepäck mit allen Zelten und Vorräten wurde per Auto angeliefert. Am Zeltplatz angekommen, durften die Kinder erstmal mithelfen, ein großes Indianertipi zu errichten, danach wurden noch die einzelnen Schlafzelte aufgebaut und Namensschilder für alle gebastelt. Nach so viel Anstrengung gab es dann die verdiente Stärkung in Form von leckeren Burgern. Ehe es endgültig in die Falle ging, durften die Kids am Lagerfeuer noch den Indianergeschichten ihrer Betreuer lauschen. Als schließlich nach ausgiebigem Ratschen alle eingeschlafen waren, währte die Ruhe nur kurz, denn gegen 04:00 Uhr morgens mussten die Zelte aufgrund eines aufkommenden Sturms evakuiert werden. Kurzerhand zog der ganze Haufen um in das vorhandene Bewirtungs- und Sanitärgebäude, wo die Kinder alle schnell wieder weiterschliefen.

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Zum Glück standen am nächsten Morgen noch alle Zelte und so konnte es gleich wieder weitergehen im Programm. Nachdem die tollen Traumfänger gebastelt und in den Zelten aufgehängt worden waren, konnten die Kinder von Silvia Hartshauser lernen, wie man einen Pizzateig herstellt. Am Nachmittag waren dann wieder alle bei der Gaudi-Rallye gefordert, hier konnten die Nachwuchsindianer ihr Geschick beim Bogenschießen, Dosenwerfen oder Sackhüpfen unter Beweis stellen. Am Abend folgte ein weiteres Highlight in Form der Taschenlampen-Wanderung, verköstigt wurde neben Pizza auch noch Stockbrot, das über dem Lagerfeuer geröstet wurde. Für den Sonntag hatten sich die fleißigen Organisatoren schließlich noch eine Spurensuche um den ganzen Weiher ausgedacht, was den perfekten Abschluss für das dreitägige Abenteuer bildete. Und so hatten die stolzen Teilnehmer des Indianercamps bei ihrer Ankunft zuhause jede Menge zu berichten von all den spannenden Erlebnissen rund um den Notzinger Weiher.

Für Sie berichtete Robert Hellinger.

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