Spendenscheck für die Jugendfeuerwehr Schwaig, übergeben von den beiden MoosKidz Antonia Gensbichler und Carlos Heil an Jugendwartin Nadine Lippold (Mitte)
Spendenerlös geht an die Jugendfeuerwehr Schwaig
Der „Silvester-Lauftreff“, veranstaltet vom Moosmotor Schwaig, ist die einfache und kleine Variante des „Silvester-Spendenlaufs Schwaig“. Beim Lauftreff gibt es zwar weder Anmeldegebühr noch Zeitmessung oder Siegerehrung, die Grundidee ist bei beiden Läufen jedoch die gleiche. Man kann dabei schon mal mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr beginnen („mehr Sport“), hat Freude und Spaß an der Bewegung in frischer Luft und schöner Winterlandschaft und hinterher sitzen alle Beteiligten am Dorfplatz bei Plätzchen, Tee und Punsch gemütlich beieinander, um das alte Jahr zu verabschieden. Mit einer Spende kann man außerdem dazu beitragen, dass im neuen Jahr eine soziale Initiative unterstützt wird. In den vergangenen Jahren waren dies die Klinik-Clowns Freising e.V. sowie die Initiative „Krebskranke Kinder München e.V.“
Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren beim Silvester- Lauftreff 2025 dabei, der Spendenerlös sollte heuer an die Jugendfeuerwehr Schwaig gehen. Im Januar durften dann Antonia Gensbichler und Carlos Heil von den „MoosKidz“ einen Scheck über 500 Euro an die FF-Jugendwartin Nadine Lippold überreichen. Die Spende ist dort sehr willkommen und die Jugendwartin weiß auch schon, wofür das Geld verwendet werden soll: „Wir wollen neue T-Shirts für alle Jugendfeuerwehrler besorgen und für einen Ausflug wird auch noch etwas übrigbleiben.“ Hauptorganisatorin des Silvester- Lauftreffs ist Rosemarie Potts, 1. Kassiererin beim Moosmotor. „Mit dieser Spende wollen wir das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen und Verantwortlichen der FF Schwaig honorieren,“ sagt sie, „wir sind stolz, so eine starke Feuerwehr in der Ortschaft zu haben, ohne deren allzeit tatkräftige Unterstützung so manches Projekt nicht möglich wäre.“ Bei der Jugendfeuerwehr Schwaig sind derzeit 16 Jugendliche aktiv. Monatlich finden Übungen statt, u.a. auch gemeinsam mit anderen Jugendfeuerwehren und Organisationen. Eine Schnupperübung ist ab 12 Jahren und nach Rücksprache mit der Jugendwartin jederzeit möglich.
Für Sie berichtete Maria Schultz.
Foto: OKU












