Radlgottesdienst 2026

Kategorie: Veranstaltungen

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Unter freiem Himmel feierten die Teilnehmer gemeinsam den Radlgottesdienst an der Zengermooskapelle.

Am Sonntag, 13. September 2026, machten sich insgesamt 88 Radlerinnen und Radler auf den Weg zum diesjährigen Radlgottesdienst. Um 9:00 Uhr startete die Gruppe mit dem längsten Weg in Eitting und radelte bei bestem Radlwetter über Reisen, Niederding und Oberding weiter nach Notzing. Die Radler aus Schwaig stießen in Oberding zur Gruppe und die Aufkirchner kamen in Notzing dazu.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zwischen drei und über 80 Jahre alt. Ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass der Radlgottesdienst Menschen über Generationen hinweg zusammenbringt.

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Ziel der Fahrradtour war die Zengermooskapelle, wo ein gemeinsamer Wortgottesdienst geplant war. Schon bald zeigte sich: Für 88 Gottesdienstbesucher ist die Kapelle einfach zu klein. Kurzerhand wurden deshalb Bierbänke vor der Kapelle aufgestellt und der Altar nach draußen verlagert. So konnte die gesamte Gruppe gemeinsam unter freiem Himmel den Wortgottesdienst unter dem Motto „Vergeben und Verzeihen“ feiern. Eine besondere und stimmungsvolle Atmosphäre, die sicherlich allen in Erinnerung bleiben wird.

Nach dem Gottesdienst schwang sich die Gruppe wieder auf die Räder und fuhr weiter nach Goldach ins Gasthaus Neuwirt. Dort wartete eine wohlverdiente Stärkung. Bei gutem Essen und gemütlichem Beisammensein ließ man den gemeinsamen Radltag in geselliger Runde ausklingen.

Dass sich die Teilnahme gelohnt hatte, zeigte nicht zuletzt der Blick auf die zurückgelegten Wege: Der längste Anfahrts- und anschließende Nachhauseweg betrug rund 40 Kilometer.

Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen, die diesen besonderen Radlgottesdienst vorbereitet und ermöglicht haben, vor allem aber den 88 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit ihrer Begeisterung, ihrem Durchhaltevermögen und ihrer guten Laune für einen rundum gelungenen Tag sorgten.

Der Radlgottesdienst hat einmal mehr gezeigt: Gemeinsam unterwegs sein, miteinander Glauben feiern und anschließend gemütlich zusammensitzen. Schöner kann Gemeinschaft kaum sein.

Gemeinsam unterwegs sein, miteinander Glauben feiern und anschließend gemütlich zusammensitzen. Schöner kann Gemeinschaft kaum sein.“

Für Sie berichtete der Oberdinger Kurier.

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