Singen, lachen, beten

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Nicht nur viele Kinder, auch dieser lustige Clown (alias Gemeindereferentin Claudia Dorfner) war beim Faschings-Kindergottesdienst dabei.

Kindergottesdienst im Fasching

So viele Leute vor der Oberdinger Grundschule? Und das am Sonntag, an dem doch gar kein Unterricht stattfindet? Der Clown in seinem bunten Kostüm, der die Kellertreppe neben der Schule heraufgestolpert kam, musste sich doch sehr wundern. Was er da zu sehen bekam, war sehr ungewöhnlich. Da standen nämlich keine Schulkinder, sondern Hexen, Katzen, Marienkäfer, Cowgirls, Cowboys und Indianerinnen, ein Einhorn und ein Löwe, auch ein wilder Wikinger war gekommen. Zarte Prinzessinnen waren da, eine einsatzbereite Feuerwehrfrau und sogar zwei Helden von der Paw Patrol waren vertreten. Doch nicht nur Grundschulkinder waren da, Mamas, Papas, Omas und Opas, kleine und große Geschwister waren auch dabei. Da ging dem Clown plötzlich ein Licht auf: es war ja Fasching! Und alle wollten miteinander einen Faschings-Kindergottesdienst feiern.

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Der Clown – im normalen Leben Gemeindereferentin Claudia Dorfner – trieb viel Unsinn und brachte alle zum Lachen. Das war auch nötig, denn das Wetter war gar nicht heiter, ein eisiger Wind pfiff um die Ecken. Aber das machte niemanden so richtig was aus und das erste Lied „Wir fangen an, fröhlich zu sein“ sprach allen aus dem Herzen.
Der Bollerwagen, den Claudia Dorfner und ihr Kindergottesdienst-Team mitgebracht hatten, war mit geheimnisvollen Dingen gefüllt, die so nach und nach zum Vorschein kamen: Faschingshüte, falls jemand seine Verkleidung vergessen hatte, bunte Luftschlangen, Luftballons und natürlich Süßigkeiten. Aus den Luftballons durften die Kinder sogar noch ein lustiges Männchen basteln.

Der wirkliche Grund dieser Feier wurde dabei jedoch nicht vergessen: es wurden Lieder gesungen, es wurde gebetet, es wurden Fürbitten gesprochen und alle, die da waren, durften am Schluss gesegnet wieder nachhause gehen.

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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