Osterfeuer mit Eierlauf und Würstl-Semmeln

Kategorie: Veranstaltungen

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Faszinierendes Flammenspiel beim Notzinger Osterfeuer

Ministranten wünschen sich Spenden für die Romfahrt

Alle vier bis fünf Jahre findet in den Sommerferien die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt, bei der sich Tausende von Ministrantinnen und Ministranten zu einer unvergesslichen Woche in der Ewigen Stadt einfinden. Höhepunkte sind der Gottesdienst auf dem Petersplatz und die Papst-Audienz.

Heuer wollen auch die Notzinger Minis dabei sein, 16 Mädels und Jungs haben sich dafür angemeldet. Dass so eine Reise Geld kostet, ist klar. Deshalb hatten die beiden Oberministrantinnen Sophia und Nina die Idee, ein Osterfeuer zu organisieren, bei dem um Spenden gebeten wird, die der Reisegruppe der Minis zugutekommen sollten. Die Gruppe fand das super und alle haben zusammengeholfen, sowohl bei Planung und Aufbau als auch beim Ablauf, für Sophia hat sich damit bestätigt: „Wir sind eine gute Gemeinschaft!“

Veranstaltet wurde das Ganze zwar offiziell von der Ortschaft, Organisation und Durchführung lagen jedoch zum großen Teil bei den „Romfahrern“. Das Wetter hat gepasst und so stand dem Osterfeuer am Abend des Karsamstags nichts im Wege. Es war einiges geboten: Eierlauf, Stockbrot- und Marshmallows-Grillen, Semmeln mit Würstl vom Grill, selbstgebackene Osterhasen, Getränke aller Art.

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Die Notzinger Ministrantinnen und Ministranten organisieren das große Osterfeuer.

Die Gäste kamen in Scharen. Bunte Lichterketten und Lampions sorgten dafür, dass jeder den Weg vom Parkplatz vor der Metzgerei Lobermeier hinunter zur Feuerstelle fand. Mit Einbruch der Dämmerung wurde der große Holzstapel entzündet und die Flammen loderten zum Himmel, ein Anblick, der immer wieder faszinierend ist. Kleine und größere gemütliche Runden bildeten sich sowohl ums Feuer als auch an den Tischen.

Eine gelungene und gut organisierte Veranstaltung! Man darf davon ausgehen, dass sich die Gäste großzügig zeigten und die Hoffnung der Minis auf Spenden für die Romreise nicht vergeblich war.

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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